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Kronen Zeitung

am 25.2.

AUF- UND ABSTIEG:

Fast jeder Fußball-Verband hat eigene Regeln

Volker Silli

Auf-und Abstiegsfrage werden im Amateurfußball unterschiedlich gehandhabt. Die Steiermark folgt dabei den Vorschlägen des ÖFB.


Die Fortsetzung im Amateur-Fußball steht coronabedingt noch in den Sternen und damit auch die Frage nach Auf- und Absteigern. Fix ist wohl nur, dass sich eine komplette Regionalliga-West-Saison terminlich nicht mehr ausgehen wird - wobei weder in Salzburg, Tirol noch Vorarlberg Teams große Ambitionen zum Sprung in die Bundesliga haben.

Hoffnung auf Ostern
Die Steiermark hofft, um Ostern wieder mit dem Spielbetrieb loslegen zu können. „Wenn zumindest eine Halbsaison beendet wird, gibt’s auch aufstiegsberechtigte Teams“, sagt Thomas Nußgruber, „Abstiege gibt’s nur, wenn die gesamte Meisterschaft beendet wird.“ An diesen ÖFB-Vorschlag hält sich auch Vorarlberg. Der Direktor des Steirischen Verbandes weist aber auf eines hin: „In der Aufstiegsfrage gibt es in fast allen Bundesländern unterschiedliche Regeln.“

  • Niederösterreich und Burgenland: Bei nicht kompletter Saison werden die Absteiger durch Quotientenregelung ermittelt (Punkte durch Spiele).
  • Kärnten: Alle Spiele zählen. Hat ein Klub weniger Partien absolviert, hat er Pech gehabt.
  • Oberösterreich, Tirol, Salzburg: Auf- und Absteiger gibt’s ab einer gespielten Hinrunde. Der Endstand bei der letzten gänzlich absolvierten Runde zählt. Tirol verlangt bei 14er-Ligen aber 20 komplette Runden, damit die Saison gewertet wird.
Landesliga Ost SpTDP
2 Münster 111326
4 Brixen 121924
5 Hippach 13222
6 Buch 13220
7 Thiersee 12-317
10 Stumm 13-211
11 Schwoich 13-1111
12 Walchsee 13-1211
14 Angerberg 12-129